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Die Standish Group führt jährliche Untersuchungen über die Leistung bei Projekten durch. Es zeigt sich, dass es verschiedene Zeitverschwender bei der Projektplanung gibt, durch welche der größte Teil der Projekte nicht innerhalb der geplanten Zeit fertiggestellt wird. Mitarbeiter bauen während der Projektplanung eine ordentliche Sicherheitsmarge ein, um von der Zeit her sicher zu sein, dass sie die Aktivität rechtzeitig abschließen können.

Aus Untersuchungen ergibt sich, dass fast die Hälfte aller Projekte das Enddatum und das Budget überschreiten, obwohl Projektmanager über Fortschrittsinformationen verfügen. Nun zeigt sich, dass Fortschrittsberichte oft ungenau sind. Hierdurch entsteht das Risiko, dass der Projektmanager eine falsche Entscheidung trifft und dadurch das Projekt nicht mehr rechtzeitig korrigieren kann.

Viele nach Projekten arbeitende Unternehmen bieten Produkte an, die jeden Tag rund um die Uhr für die Kunden verfügbar sein müssen. Denken Sie hier an Webanwendungen, IKT-Infrastruktur und Produktionslinien. Kein einziges Produkt oder keine Dienstleistung ist perfekt und alles kann kaputtgehen. Deshalb muss es jemanden geben, der dem Kunden bei einem Problem sofort Rede und Antwort stehen und für eine Lösung sorgen kann. Um dies zu vereinfachen, müssen Sie einen Störungsdienst einrichten und Mitarbeiter für den Störungsdienst einplanen. Kunden fragen uns

Welche Planungsmethode ist am besten geeignet? Betriebe melden sich manchmal bei uns mit dem Hinweis, dass sie planen möchten. Wenn wir etwas weiterfragen, wird deutlich, was sie eigentlich damit meinen. Einige suchen nämlich ein Werkzeug für die Kapazitätsplanung, um damit den Arbeitstag ihrer Mitarbeiter zu planen. Andere möchte nur ein Werkzeug, um eine To-do-Liste zu verwalten. Den To-dos möchten sie einen Abschlusstermin und Projektinformationen hinzufügen können. Wann der Mitarbeiter die Aufgabe ausführt, steht nicht fest, denn das darf er oder sie

Bestätigen Sie Ihre Mitarbeiter Bei einigen Unternehmen, sowie Architekturbüros, sehen wir, dass Mitarbeiter bei langfristigen Projekten während der Laufzeit für eine durchschnittliche Anzahl von Wochenstunden eingeplant werden. Dann dürfen diese selbstständigen Fachleute selbst pro Woche bestimmen, wann und wie viel sie an einem Projekt arbeiten. Die Folge davon ist, dass die tatsächlich geleisteten Stunden schon bald nicht mehr den durchschnittlich eingeplanten Stunden entsprechen. Das ist kein Problem, wenn der Mitarbeiter an einem Projekt arbeitet. In unserem Beispiel von Architekturbüros arbeiten Mitarbeiter oft

Faktenbasierende Entscheidungsfindung Die Abteilung Vertrieb möchte bei diesem einen Projekt punkten und es durchdrücken, aber es stellt sich die Frage, ob es in die Planung passt. Regelmäßig wird von der Geschäftsführung gefordert, dass mehr Mitarbeiter eingestellt werden müssen. Aber es ist schwieriger, sie davon zu überzeugen als gedacht. Es gelingt doch immer (gerade so) mit der aktuellen Belegschaft? In diesem Blog behandeln wir, wie Sie bezüglich des Auslastungsgrads gut untermauerte Diskussionen führen können, beispielsweise mit der Geschäftsführung und der Abteilung Vertrieb. Der

Verknüpfen für mehr Effizienz Bestimmt kennt jeder die sich ständig wiederholenden Aufgaben, von denen Sie denken: "Ist das nicht auch anders möglich?". Aufgaben wie das Kopieren von Daten, Bereitstellen von Unterlagen auf Papier und das Verarbeiten von Arbeitsaufträgen. Wenn die Planungssoftware beispielsweise mit Ihrem Personalmanagement, CRM oder Finanzpaket verknüpft wird, können Sie diese Aufgaben automatisieren. In diesem Blog betrachten wir die Vorteile davon. Vielleicht haben Sie durch die Einführung eines integralen Systems, wie eines Warenwirtschaftssystems, schon alles gut geregelt. Allerdings sieht man

Warum, wann und wie macht man das? Sie müssen kein großes Unternehmen sein, um einen großen Ressourcenpool zu haben. Eine Ressource ist nämlich nicht nur ein fest angestellter Mitarbeiter, sondern kann auch ein Freiberufler oder ein Subunternehmer sein. Bei unseren Nutzern merken wir schon schnell, dass wenn ein Planer über mehr als 25 Ressourcen verfügt, es eine größere Herausforderung ist, stets zu aktualisieren, wer jetzt worin gut ist. Diesen Planern fehlt eine Kompetenzen-Matrix und eine Übersicht, über welche Kompetenzen ihre Ressourcen

Über Projektumfang, menschliches Verhalten und Häufigkeit. Wer stellt den Fortschritt fest? Der Projektmanager oder die ausführenden Mitarbeiter? Wann ist es sinnvoll, dass der eine dies übernimmt und wann sollte der andere dies tun? Wie sorgt man dafür, dass die Informationen über den Fortschritt verlässlich sind? Falsche Informationen können jedenfalls unangenehme Folgen für die Einhaltung des Termins und des Budgets haben. in diesem Blog geben wir konkrete Kniffe darüber, wie man die Meldung des Fortschritts am besten organisieren kann. Zunächst noch kurz etwas