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Menschen und Prozesse

Bei einigen Unternehmen, sowie Architekturbüros, sehen wir, dass Mitarbeiter bei langfristigen Projekten während der Laufzeit für eine durchschnittliche Anzahl von Wochenstunden eingeplant werden. Dann dürfen diese selbstständigen Fachleute selbst pro Woche bestimmen, wann und wie viel sie an einem Projekt arbeiten. Die Folge davon ist, dass die tatsächlich geleisteten Stunden schon bald nicht mehr den durchschnittlich eingeplanten Stunden entsprechen. Das ist kein Problem, wenn der Mitarbeiter an einem Projekt arbeitet. In unserem Beispiel von Architekturbüros arbeiten Mitarbeiter oft an mehreren Projekten

Für ein projektorientiertes Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern ist eine gute Planung unbedingt notwendig. Mit einer soliden Planung optimieren Sie den Umsatz aus den zur Verfügung stehenden Stunden. Ihre Mitarbeiter können effizient arbeiten und die Prozesse in Ihrem Unternehmen laufen reibungslos ab. Trotzdem gelingt es vielen Betrieben nicht, die richtige Art des Planung für das eigene Unternehmen zu finden.

Wir sehen regelmäßig, dass projektbasiert arbeitende Dienstleister voller Begeisterung eine Testversion von Timewax starten, um dann herauszufinden, dass sie noch nicht bereit dafür sind. Sie haben noch keine gute Ordnung in ihrer Organisation und müssen sich zuerst darum kümmern, bevor sie mit einem Planungstool arbeiten können. In diesem Blog behandeln wir die 3 Bausteine für eine gute Organisation im Zusammenhang mit der Planung.

Viele Dienstleister kämpfen mit dem Einsatz ihrer Mitarbeiter für Projekte. Vor allem das Tauziehen um Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen des Betriebs erweist sich als verhängnisvoll für eine gute und rechtzeitige Ausführung der Projekte. Durch die Wahl der richtigen Vorgehensweise bei Projekten, Vollzeit-Mitarbeiter zuzuteilen und einen guten Unterschied zwischen Projekten und sonstiger Arbeit zu machen, können sie dem die Stirn bieten. In diesem Blog werden wir näher hierauf eingehen.

Planer und Projektmanager können in der Praxis schon mal aufeinander prallen. Wir kennen die Situation alle sehr gut, wenn Projektmanager eifrig beginnen, Mitarbeiter zu beanspruchen und wo der Planer dem einen Riegel vorschiebt. Zum großen Ärger von beiden Seiten. In diesem Blog werden wir uns die Triebfedern dieser zwei Funktionsträger ansehen, damit wir besser verstehen können, warum sie sich im Wettbewerb unterschiedlich verhalten, aber auch um zu sehen, so sie einander finden und bestärken können.

Zu planen bedeutet, dass man zusammenarbeitet. Es sind mehrere Parteien an einem Projekt beteiligt und dies beeinflusst den Planungsprozess. Der Kunde entscheidet, wann er die Projektergebnisse braucht. Die Experten geben an, wie viel Zeit notwendig sein wird, um die angestrebten Projektergebnisse zu verwirklichen. Der Projektmanager strukturiert das Projekt, damit die Ziele so strukturiert und effizient wie möglich umgesetzt werden können. Der Ressourcenmanager ist verantwortlich für die Einteilung der Mitarbeiter und er muss einschätzen können, wie sich das Verhältnis zwischen Angebot

Dienstleister, die Projekte für ihre Kunden durchführen, wünschen sich in der Regel zwei Dinge: ein möglichst schnelles und gutes Ergebnis für ihre Kunden einerseits und eine gute Erträglichkeit andererseits. Ein optimaler Einsatz von Mitarbeitern bei den Projekten ist dabei entscheidend. Aber wir sehen, dass die Projekt- und Ressourcenplanung sich oft auf eine einmalige Aktivität zu Beginn des Projekts beschränkt. Sollte man sich nicht mehr darum kümmern?

Bei unseren Kunden, die Projekte durchführen, an denen mehrere Mitarbeiter beteiligt sind, wird oft mit der Frage gerungen, wie die Ressourcenplanung gestaltet werden sollte. In diesem Blog werden wir uns die verschiedenen Entwicklungsphasen von Unternehmen anschauen und welche Arten von Ressourcenplanung dabei geeignet sind. Wir erwähnen auch die Risiken, die bestehen, falls Sie nicht rechtzeitig darauf reagieren.

Planen ist ein Prozess, kein Produkt. Das Erstellen von Plänen ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon von dem Zeitpunkt an, als der Menschen begann, vorauszudenken und zusammen mit anderen auf Jagd ging, wurden Pläne "geschmiedet", um möglichst viel Erfolg zu haben. Beim Zustandekommen dieser Pläne ging es am Anfang nur um (nicht-)verbale Kommunikation. Mit der Aufzeichnung der ersten Jagdszenen, die riesig großen Zeichnungen über die Jagd auf Tiere, wurde möglicherweise die erste Planung gestaltet. Die Pläne wurden buchstäblich "aufgezeichnet" und