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Projektplanung

Die Standish Group führt jährliche Untersuchungen über die Leistung bei Projekten durch. Es zeigt sich, dass es verschiedene Zeitverschwender bei der Projektplanung gibt, durch welche der größte Teil der Projekte nicht innerhalb der geplanten Zeit fertiggestellt wird. Mitarbeiter bauen während der Projektplanung eine ordentliche Sicherheitsmarge ein, um von der Zeit her sicher zu sein, dass sie die Aktivität rechtzeitig abschließen können.

Das Gantt-Diagramm oder die Balkenplanung ist eine besondere Methode, um grafisch die Projektplanung zu veranschaulichen. Es stellt sich jedoch die Frage: Wann ist es sinnvoll, ein Gantt-Diagramm zu benutzen und wann nicht? Im Gespräch mit Unternehmen fällt mir nämlich auf, dass sie das nicht immer eindeutig wissen und dadurch Zeit verschwenden oder ihnen relevante Erkenntnisse fehlen. In diesem Blog geben wir konkrete Tipps über den Sinn und Unsinn der Verwendung eines Gantt-Diagramms.

Die 80-20-Regel oder das "Paretoprinzip" beschreibt, dass 80 % der Ergebnisse durch 20 % des Arbeitsaufwands verursacht werden. Jeder kennt das typische Beispiel gut, dass 80 % des Umsatzes bei 20 % der Kunden erzielt werden. Wenn wir uns also mehr auf eine kleine Gruppe von Kunden konzentrieren, führt dies zu überproportional mehr Umsatz. In diesem Blog werden wir uns anschauen, wie wir das Prinzip der 80-20-Regel bei der Projekt- und Ressourcenplanung nutzen können.

Ich meine hiermit das Parkinsonsche Gesetz, nicht die schreckliche Erkrankung des Gehirns. Das Parkinsonsche Gesetz behauptet, dass die Bearbeitung einer Aufgabe sich über die zur Durchführung der Aufgabe verfügbare Zeit ausdehnt. Dies ist einer der 4 Zeitverschwender bei der Projektplanung, denen wir in einem früheren Blog Beachtung geschenkt haben. In diesem Blog werden wir schauen, wie Sie feststellen können, ob Ihre Projektplanung daran leidet und wie Sie dies bekämpfen können.