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Ressourcenplanung

Viele Dienstleister kämpfen mit dem Einsatz ihrer Mitarbeiter für Projekte. Vor allem das Tauziehen um Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen des Betriebs erweist sich als verhängnisvoll für eine gute und rechtzeitige Ausführung der Projekte. Durch die Wahl der richtigen Vorgehensweise bei Projekten, Vollzeit-Mitarbeiter zuzuteilen und einen guten Unterschied zwischen Projekten und sonstiger Arbeit zu machen, können sie dem die Stirn bieten. In diesem Blog werden wir näher hierauf eingehen.

Verschwendung gibt es jeden Tag überall um uns herum und deshalb auch in Projekten. Sie haben bestimmt von der Lean-Methode gehört. Diese Methode wurde ursprünglich nur bei Produktionsbetrieben genutzt, aber wird jetzt auch in anderen Branchen angewendet. Einer der Schwerpunkte von Lean ist das Verbannen von Verschwendung. In diesem Blog werden wir betrachten, wie wir dies in der Welt der projektbasiert arbeitenden Dienstleister nutzen können.

Die 80-20-Regel oder das "Paretoprinzip" beschreibt, dass 80 % der Ergebnisse durch 20 % des Arbeitsaufwands verursacht werden. Jeder kennt das typische Beispiel gut, dass 80 % des Umsatzes bei 20 % der Kunden erzielt werden. Wenn wir uns also mehr auf eine kleine Gruppe von Kunden konzentrieren, führt dies zu überproportional mehr Umsatz. In diesem Blog werden wir uns anschauen, wie wir das Prinzip der 80-20-Regel bei der Projekt- und Ressourcenplanung nutzen können.

Bei unseren Kunden, die Projekte durchführen, an denen mehrere Mitarbeiter beteiligt sind, wird oft mit der Frage gerungen, wie die Ressourcenplanung gestaltet werden sollte. In diesem Blog werden wir uns die verschiedenen Entwicklungsphasen von Unternehmen anschauen und welche Arten von Ressourcenplanung dabei geeignet sind. Wir erwähnen auch die Risiken, die bestehen, falls Sie nicht rechtzeitig darauf reagieren.

Wenn Sie sich das Bild anschauen, denken Sie vielleicht, dass sich im ersten Glas mehr Steine und Sand befinden als im zweiten Glas, aber nichts ist weniger wahr als dies. Im zweiten Glas befinden sich genau dieselben Steine und die gleiche Menge an Sand, nur dass der Inhalt nicht ins erste Glas hineinpasst. Das hängt mit der Reihenfolge beim Füllen des Glases zusammen. Wenn Sie zuerst die großen Steine in das Glas legen, können die kleineren Steine und der Sand

Viele Unternehmen sehen erst hinterher, wie hoch die Spanne bei ihren Projekten ist und kommen dann zu einer unangenehmen Feststellung. Das Projekt war doch nicht so rentabel, wie sie gedacht hatten. Und das obwohl sie im Rahmen der einkalkulierten Stunden geblieben sind. Wie ist das möglich? Aus einer Analyse ergibt sich dann, dass sie beispielsweise externe Mitarbeiter eingesetzt haben, während sie in der Kalkulation von internen Mitarbeitern ausgegangen sind. Oder sie haben unverhältnismäßig viele erfahrene Mitarbeiter eingesetzt haben, die nun

Wenn ganz viele kleine Aufgaben erledigt werden müssen, dann kann die Planungsphase schnell ausarten, wenn Sie versuchen, alles bis ins kleinste Detail zu planen. Das Risiko ist, dass Sie ihre ganze Zeit darauf verwenden, die Planung bei zu behalten, und sicher wenn es zu vielen Veränderungen und Anpassungen kommt. Auf diesem Blog schauen wir, was die Alternative ist und welche Faktoren dadurch bestimmt werden, und auch, ob es für Sie Sinn macht bis ins Detail zu planen oder nicht.