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Wer stellt den Fortschritt fest? Der Projektmanager oder die ausführenden Mitarbeiter? Wann ist es sinnvoll, dass der eine dies übernimmt und wann sollte der andere dies tun? Wie sorgt man dafür, dass die Informationen über den Fortschritt verlässlich sind? Falsche Informationen können jedenfalls unangenehme Folgen für die Einhaltung des Termins und des Budgets haben. in diesem Blog geben wir konkrete Kniffe darüber, wie man die Meldung des Fortschritts am besten organisieren kann.

Manchmal klopfen technische Dienstleistungsunternehmen bei uns an und fragen uns, welche mobilen Geräte sie für ihren Außendienst am besten zusammen mit unserer Planungssoftware nutzen können. Wo Mitarbeiter an ihren Projekten arbeiten, ist oft sehr unterschiedlich. Es geht hierbei um trockene, angenehme Büros, aber auch um nasse, zugige Baustellen oder brachliegende Gelände. Der Grundwunsch ist immer derselbe, sie möchten alle effizient und zuverlässig in ihrem Arbeitsumfeld arbeiten können.

Uns wird von Kunden und Partnern regelmäßig die Frage gestellt, welchen Monitor sie am besten kaufen sollten, um unsere Plantafel darzustellen. Damit meinen sie nicht den Monitor Ihres PCs, sondern einen großen Monitor, damit mehrere Personen gleichzeitig die Planung betrachten können. Zur Beantwortung dieser Frage haben wir die Hilfe von Jelle Verhage, Partner bei 2Orange, einem Spezialisten im Bereich von audiovisuellen Lösungen, in Anspruch genommen.

Für jeden projektbasiert arbeitenden Dienstleistungsbetrieb ist die Ausführung und Aufzeichnung von Stunden sehr relevant. Es ist die Grundlage der Erbringung von Dienstleistungen für Kunden, die danach für diese Dienstleistungen bezahlen. Stunden sind der Treibstoff, durch den Ihr Unternehmen funktioniert. Sie sorgen buchstäblich für den "Lebensunterhalt" des Betriebs und der Mitarbeiter. Es ist deshalb von grundlegender Bedeutung, die Vollständigkeit, Richtigkeit und Rechtzeitigkeit der Stunden im Griff zu haben.

Für ein projektorientiertes Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern ist eine gute Planung unbedingt notwendig. Mit einer soliden Planung optimieren Sie den Umsatz aus den zur Verfügung stehenden Stunden. Ihre Mitarbeiter können effizient arbeiten und die Prozesse in Ihrem Unternehmen laufen reibungslos ab. Trotzdem gelingt es vielen Betrieben nicht, die richtige Art des Planung für das eigene Unternehmen zu finden.

Daten erbeuten, Informationslecks und das Zurücklassen eines Firmen-Laptops im Auto. Jeder hat schon mal etwas darüber gelesen, kennt ein Beispiel oder hat es schon selbst erlebt. Der Schutz von Firmen- und personenbezogenen Daten ist für alle aktuell. Der Verlust von vertraulichen Daten kann große Folgen haben, sicherlich jetzt, da die neuen europäischen Datenschutzgesetze Unternehmen neue Pflichten auferlegen.

Es ist April. Wahrscheinlich sind die meisten Ihrer Kollegen damit beschäftigt, ihren Urlaub zu planen und zu buchen. Vermutlich liegen die Urlaubsanträge bei Ihnen als Manager auf dem Tisch oder gehen jetzt ein. Wie entscheiden Sie, wann jemand in Urlaub geht? Jeder hat das Recht auf Urlaub. Wie sorgen Sie dafür, dass das Unternehmen dann noch weiterlaufen kann? Und wie sorgen Sie dafür, dass Sie nicht unnötige Zeit bei diesem ganzen Prozess verschwenden? Kommen Sie bei diesen Fragen schon ins

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. In der DSGVO sind Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten in der ganzen Europäischen Union festgelegt. Das hat Folgen für jedes Dienstleistungsunternehmen, das Projekte und Ressourcen plant und das auf diese Weise in irgendeiner Art personenbezogene Daten nutzt. In diesem Blog werden wir uns ansehen, welche Auswirkung diese Gesetzgebung auf die Planung Ihrer Mitarbeiter hat und was Sie als Dienstleistungsunternehmen regeln müssen.