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Warum sie aufeinander prallen und wo sie einander bestärken. Planer und Projektmanager können in der Praxis schon mal aufeinander prallen. Wir kennen die Situation alle sehr gut, wenn Projektmanager eifrig beginnen, Mitarbeiter zu beanspruchen und wo der Planer dem einen Riegel vorschiebt. Zum großen Ärger von beiden Seiten. In diesem Blog werden wir uns die Triebfedern dieser zwei Funktionsträger ansehen, damit wir besser verstehen können, warum sie sich im Wettbewerb unterschiedlich verhalten, aber auch um zu sehen, so sie einander finden

Formen von Verschwendungen in Projekten nach Lean. Verschwendung gibt es jeden Tag überall um uns herum und deshalb auch in Projekten. Sie haben bestimmt von der Lean-Methode gehört. Diese Methode wurde ursprünglich nur bei Produktionsbetrieben genutzt, aber wird jetzt auch in anderen Branchen angewendet. Einer der Schwerpunkte von Lean ist das Verbannen von Verschwendung. In diesem Blog werden wir betrachten, wie wir dies in der Welt der projektbasiert arbeitenden Dienstleister nutzen können. Lean unterscheidet 7 Arten der Verschwendung. Diese Arten sind: Transport,

Wann sollte man ein Gantt-Diagramm für die Projektplanung benutzen und wann nicht? Das Gantt-Diagramm oder die Balkenplanung ist eine besondere Methode, um grafisch die Projektplanung zu veranschaulichen. Es stellt sich jedoch die Frage: Wann ist es sinnvoll, ein Gantt-Diagramm zu benutzen und wann nicht? Im Gespräch mit Unternehmen fällt mir nämlich auf, dass sie das nicht immer eindeutig wissen und dadurch Zeit verschwenden oder ihnen relevante Erkenntnisse fehlen. In diesem Blog geben wir konkrete Tipps über den Sinn und Unsinn der

Planungsfähigkeit des Projekt- und Ressourcenmanagers. Zu planen bedeutet, dass man zusammenarbeitet. Es sind mehrere Parteien an einem Projekt beteiligt und dies beeinflusst den Planungsprozess. Der Kunde entscheidet, wann er die Projektergebnisse braucht. Die Experten geben an, wie viel Zeit notwendig sein wird, um die angestrebten Projektergebnisse zu verwirklichen. Der Projektmanager strukturiert das Projekt, damit die Ziele so strukturiert und effizient wie möglich umgesetzt werden können. Der Ressourcenmanager ist verantwortlich für die Einteilung der Mitarbeiter und er muss einschätzen können, wie sich

Möglichst viele Resultate in möglichst wenig Stunden. Die 80-20-Regel oder das "Paretoprinzip" beschreibt, dass 80 % der Ergebnisse durch 20 % des Arbeitsaufwands verursacht werden. Jeder kennt das typische Beispiel gut, dass 80 % des Umsatzes bei 20 % der Kunden erzielt werden. Wenn wir uns also mehr auf eine kleine Gruppe von Kunden konzentrieren, führt dies zu überproportional mehr Umsatz. In diesem Blog werden wir uns anschauen, wie wir das Prinzip der 80-20-Regel bei der Projekt- und Ressourcenplanung nutzen können. In

Projekt- & Ressourcenplanung als andauernder Verbesserungsprozess. Dienstleister, die Projekte für ihre Kunden durchführen, wünschen sich in der Regel zwei Dinge: ein möglichst schnelles und gutes Ergebnis für ihre Kunden einerseits und eine gute Erträglichkeit andererseits. Ein optimaler Einsatz von Mitarbeitern bei den Projekten ist dabei entscheidend. Aber wir sehen, dass die Projekt- und Ressourcenplanung sich oft auf eine einmalige Aktivität zu Beginn des Projekts beschränkt. Sollte man sich nicht mehr darum kümmern? Nehmen Sie an, dass Sie mehrere Projekte gleichzeitig ausführen. Durch

Gestaltung der Ressourcenplanung versus der Entwicklung des Unternehmens. Bei unseren Kunden, die Projekte durchführen, an denen mehrere Mitarbeiter beteiligt sind, wird oft mit der Frage gerungen, wie die Ressourcenplanung gestaltet werden sollte. In diesem Blog werden wir uns die verschiedenen Entwicklungsphasen von Unternehmen anschauen und welche Arten von Ressourcenplanung dabei geeignet sind. Wir erwähnen auch die Risiken, die bestehen, falls Sie nicht rechtzeitig darauf reagieren. Bei der Entwicklung von Unternehmen unterscheiden wir die folgenden Phasen: Neugründung Standardisierung Professionalisierung Bürokratie Pro Phase stellen wir

Vermeiden Sie das Strecken von Zeit. Ich meine hiermit das Parkinsonsche Gesetz, nicht die schreckliche Erkrankung des Gehirns. Das Parkinsonsche Gesetz behauptet, dass die Bearbeitung einer Aufgabe sich über die zur Durchführung der Aufgabe verfügbare Zeit ausdehnt. Dies ist einer der 4 Zeitverschwender bei der Projektplanung, denen wir in einem früheren Blog Beachtung geschenkt haben. In diesem Blog werden wir schauen, wie Sie feststellen können, ob Ihre Projektplanung daran leidet und wie Sie dies bekämpfen können. Erst ein bisschen Hintergrund. Das Parkinsonsche

Und sorgen Sie für Flexibilität in der Planung. Wenn Sie sich das Bild anschauen, denken Sie vielleicht, dass sich im ersten Glas mehr Steine und Sand befinden als im zweiten Glas, aber nichts ist weniger wahr als dies. Im zweiten Glas befinden sich genau dieselben Steine und die gleiche Menge an Sand, nur dass der Inhalt nicht ins erste Glas hineinpasst. Das hängt mit der Reihenfolge beim Füllen des Glases zusammen. Wenn Sie zuerst die großen Steine in das Glas legen,

Der Mehrwert von Selbstkostenpreisen bei der Planung. Viele Unternehmen sehen erst hinterher, wie hoch die Spanne bei ihren Projekten ist und kommen dann zu einer unangenehmen Feststellung. Das Projekt war doch nicht so rentabel, wie sie gedacht hatten. Und das obwohl sie im Rahmen der einkalkulierten Stunden geblieben sind. Wie ist das möglich? Aus einer Analyse ergibt sich dann, dass sie beispielsweise externe Mitarbeiter eingesetzt haben, während sie in der Kalkulation von internen Mitarbeitern ausgegangen sind. Oder sie haben unverhältnismäßig viele